Grauer Star (Kataratkt) Spezialist in Wien
Grauer Star (Katarakt)
Grauer Star was ist das?
Der Graue Star (medizinisch: Katarakt) ist eine natürliche Trübung der Augenlinse, die meist im höheren Alter auftritt.
Typische Symptome sind:
-
Verschwommenes oder milchiges Sehen
-
Stärkere Blendung, z. B. bei Sonne oder Autofahren bei Nacht
-
Häufige Änderung der Brillenstärke
Ist Grauer Star heilbar?
Die gute Nachricht: Der Graue Star lässt sich mit einer kurzen, schmerzfreien Operation dauerhaft beheben.
Eine Operation wird empfohlen, wenn:
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Die Sehschärfe im Alltag deutlich eingeschränkt ist
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Sie beim Lesen, Autofahren oder bei Hobbys Probleme bemerken
-
Ihr Augenarzt eine deutliche Linsentrübung festgestellt hat
Je nach Befund kann ein zeitnaher Eingriff unnötige Risiken verhindern.

Grauer Star Operation in Wien | Dr. Seiller-Tarbuk
Grauer Star
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Modernste Diagnostik & individuelle Beratung
Operation im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien
Forschungschwerpunkt Premienlinsen und Operationstechniken

Was ist ein Grüner Star?
Ein Glaukom, auch Grüner Star genannt, ist eine Gruppe von Augenerkrankungen, bei denen der Sehnerv nach und nach geschädigt wird. Häufig ist ein erhöhter Augeninnendruck die Ursache, manchmal spielen auch Durchblutungsstörungen oder andere Faktoren eine Rolle.
Das Tückische: Ein Glaukom verläuft meist schleichend und schmerzlos, erste Sehausfälle bleiben oft lange unbemerkt.
Unbehandelt kann es zu einem dauerhaften Verlust des Sehvermögens bis hin zur Erblindung führen.


Ist Grüner Star heilbar?
Grüner Star ist nicht heilbar. Bereits entstandene Schäden am Sehnerv können nicht rückgängig gemacht werden.
Aus diesem Grund ist eine rechtzeitige Diagnose so wichtig! Denn mit einer konsequenten Behandlung lässt sich der Krankheitsverlauf meist deutlich verlangsamen oder stoppen, sodass das vorhandene Sehvermögen erhalten bleibt.
Überschrift H1

Räumlichkeiten
Blutzuckererkrankung kann so und so das Auge schädigen
Regelmäßige Kontrollen sind wichtig um die Krankheit frühzeitig zu erkennen und ggf eine Behanldung zu beginnen. Nur so kann sehen erhalten bleiben

Operationen
Blutzuckererkrankung kann so und so das Auge schädigen
Regelmäßige Kontrollen sind wichtig um die Krankheit frühzeitig zu erkennen und ggf eine Behanldung zu beginnen. Nur so kann sehen erhalten bleiben

Notfälle
Blutzuckererkrankung kann so und so das Auge schädigen
Regelmäßige Kontrollen sind wichtig um die Krankheit frühzeitig zu erkennen und ggf eine Behanldung zu beginnen. Nur so kann sehen erhalten bleiben
Überschrift H1
Monofokal
EDOF
Multifokal
Übersicht Intraokularlinsen






Übersicht Intraokularlinsen






Übersicht Intraokularlinsen

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Jährliche Kontrollen
Ordination
Untersuchung bei Grünem Star
1. Vorsorge
Regelmäßige Glaukom-Vorsorge ist der beste Schutz und ermöglicht oft eine frühe Diagnose.
Bei gesunden Augen prüfen wir Augeninnendruck, Sehnerv und Gesichtsfeld, um Krankheitszeichen rechtzeitig zu erkennen.
2. Verlaufskontrolle
Nach einer Glaukom-Diagnose sind engmaschige Kontrollen entscheidend.
Wir überwachen Druckwerte, Sehnerv, Gesichtsfeld und Bildgebung (Optische Kohärenztomographie), um den Verlauf präzise zu dokumentieren und bei Veränderungen die Therapie rechtzeitig anzupassen.
3. Behandlung
Therapie entsprechend der aktuellen internationalen Leitlinien - von modernen Augentropfen schonende Laserbehandlungen bis zu SLT.
Dank meiner guten Anbindung an die Glaukomambulanz im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien können auch komplexe Fälle und Operationen optimal geplant und nachbetreut werden.
Ablauf
Wie läuft die Glaukom Untersuchung ab?
Vorsorgeuntersuchung
Grüner Star
In meiner Ordination in Wien biete ich eine umfassende Glaukomdiagnostik nach aktuellen internationalen Leitlinien an. Diese beinhaltet in der Regel:
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Anamnese - Analyse individueller Risikofaktoren
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Tonometrie - Exakte Messung des Augeninnendrucks (Tagesdruckprofil möglich)
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Pachymetrie - Hornhautdickenmessung zur besseren Beurteilung des Augeninnendrucks
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Perimetrie - Diagnostisches Gerät zur Erkennung von Gesichtsfeldausfällen.
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Gonioskopie - Untersuchung des Kammerwinkels mittels Kontaktglas
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Funduskopie - Untersuchung des Augenhintergrunds
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OCT - Hochauflösende Bildgebunge des Sehnervs
Diese umfangreiche und präzise Diagnostik erlaubt es mir, Anzeichen eines Grünen Star bereits frühzeitig zu erkennen und bei Bedarf rechtzeitig eine Behandlung zu beginnen.
Verlaufskontrolle
Grüner Star
Wenn bei Ihnen ein Grüner Star festgestellt wurde, sind regelmäßige Kontrollen entscheidend, um den Krankheitsverlauf im Blick zu behalten und Ihre Therapie optimal anzupassen. Bei diesen Terminen messen wir Ihren Augeninnendruck, prüfen den Sehnerv und führen, je nach Bedarf, Gesichtsfeldtests und OCT-Messungen durch.
Anhand dieser Ergebnisse besprechen wir gemeinsam, ob Ihre aktuelle Behandlung ausreicht oder ob wir Anpassungen vornehmen sollten.
Mein Ziel der regelmäßigen Verlaufskontrolle ist es eine Verschlechterung frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig zu reagieren, damit Ihre Sehkraft möglichst lange erhalten bleibt - unabhängig davon, in welchem Stadium sich Ihr Glaukom befindet.
Behandlung
Grüner Star
Die Behandlung des Grünen Stars wird immer individuell auf Sie abgestimmt - entsprechend den aktuellen internationalen Leitlinien. Aufgrund meiner Forschung zu XEN, Preserflo und Trabekulektomie bin ich zudem auch wissenschaftlich auf diesem Gebiet aktiv und mit den neuesten Entwicklungen bestens vertraut.
Ziel ist es, den Augeninnendruck so zu senken, dass Ihr Sehnerv keinen weiteren Schaden nimmt und Ihre Sehkraft möglichst lange erhalten bleibt.
In vielen Fällen starten wir mit modernen Augentropfen, die den Augeninnendruck zuverlässig senken und gut verträglich sind. Wenn damit keine ausreichende Wirkung erzielt wird oder Sie tropfenfrei bleiben möchten, biete ich Ihnen schonende Laserbehandlungen wie die Selektive Lasertrabekuloplastik (SLT) an.
Bei fortgeschrittenem Glaukom oder wenn andere Verfahren nicht ausreichen, kann eine Glaukomoperation notwendig sein. Diese Eingriffe werden im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien durchgeführt, wo ich dank meiner engen Anbindung an die Glaukomambulanz auch komplexere Operationen optimal planen und persönlich nachbetreuen kann.

Applanationstonometrie
Perimetrie
Funduskopie
Pachymetrie
Gonioskopie
OCT
Therapie des Grünen Star
Augentropfen
Drucksenkende Augentropfen sind die bewährte Basis der Glaukomtherapie. Sie können einzeln oder in Kombination eingesetzt werden, um den Augeninnendruck zuverlässig zu senken.
Ihre Wirksamkeit ist langfristig wissenschaftlich belegt - wichtig ist jedoch, dass sie konsequent täglich angewendet werden, um den bestmöglichen Therapierfolg zu erzielen.
Glaukom-Laser (SLT)
Eine Laserbehandlung kann als Ergänzung oder Alternative zu Augentropfen eingesetzt werden. Der Eingriff ist schonend, schmerzarm und in vielen Fällen wiederholbar.
Bei geeigneten Glaukomformen kann lässt sich so der Augeninnendruck effektiv senken und oft auch die Tropfentherapie reduzieren oder sogar ersetzen.
Operation
Eine Operation wird oft bei fortgeschrittenem Glaukom notwendig oder wenn andere Behandlungsformen den Augeninnendruck nicht ausreichend kontrollieren können.
Ziel des Eingriffs ist es, den Abfluss des Kammerwassers dauerhaft zu verbessern, um den Sehnerv zu schützen und das Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern.
Augentropfen
UnterTitel H3
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Glaukom Laser
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Behandlung Grüner Star




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Schritt 1
Anmeldung

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Schritt 1
Untersuchung

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Untersuchung

Hinweis
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Überschrift H1
Anfahrt
Öffentlich
U-Bahn:
U1 Nestroyplatz (Ausgang Rotensterngasse)
Bus:
5A Praterstrasse
Parkmöglichkeit
Parkgaragen:
-
Rotensterngasse 23
-
Afrikanergasse 3
-
Praterstrasse 63
Diabetische Retinopathie Häufige Fragen
SLT gilt als sehr schonende und wenig invasive Methode. Möglich sind vorübergehende Druckanstiege, leichte Entzündungen, Rötung oder Sehunschärfe anfangs. Schwerwiegende Komplikationen sind selten. Das umliegende Gewebe bleibt weitgehend unbeeinträchtigt, wodurch Wiederholungen möglich sind.
Nach SLT sollten Sie sich schonen, dürfen aber sonst ihre normalen Alltagstäglichkeiten erledigen. Sprechen Sie mit dem behandelnden Arzt, wann ein Autofahren wieder möglich ist. Kontrolluntersuchungen erfolgen typischerweise nach 1-2 Wochen, 4-6 Wochen und dann in regelmäßigen Abständen.
Wenn SLT nicht infrage kommt oder nicht ausreichend wirkt, kann ein Glaukom mit Tropfen, anderen Laservarianten oder operativen Verfahren wie Trabekulektomie oder MIGS erfolgen. In . Die Wahl hängt von Art und Fortschritt des Glaukoms sowie Ihren persönlichen Voraussetzungen ab.
Sport: Größere körperliche Anstrengungen sollten Sie in der ersten Woche vermeiden. Leichte sportliche Aktivitäten sind nach etwa einer Woche möglich; intensiver Sport meist nach 3–4 Wochen.
Schminken: Make‑up können Sie nach ca. 10 Tagen wieder auftragen.
Kontaktlinsen: Kontaktlinsen sollten während der Operation entfernt werden; das Tragen ist nach einer Woche wieder möglich.
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten nur, wenn medizinische Gründe vorliegen, beispielsweise etwa eine nachgewiesene Gesichtsfeldeinschränkung oder ein erheblicher psychischer Leidensdruck.
Bei rein ästhetischen Eingriffen müssen Sie die Operation selbst bezahlen. Privatversicherte sollten ihren Vertrag prüfen und gegebenenfalls eine Kostenübernahme beantragen.
Wie bei jedem chirurgischen Eingriff gibt es auch bei der Schlupflid‑Operation Risiken. Mögliche Komplikationen sind Blutergüsse, Blutungen, Wundheilungsstörungen oder Infektionen. Selten können Nachblutungen oder vorübergehendes Trockenheitsgefühl der Augen auftreten. In erfahrenen Händen sind die Risiken jedoch gering; durch sorgfältige Voruntersuchung und präzise Operationstechnik lassen sie sich weiter minimieren. Wichtig ist es, nach dem Eingriff die Augen zu kühlen, nicht zu reiben und die verordneten Medikamente einzunehmen.
Die Narbe liegt in der natürlichen Lidfalte und ist daher kaum sichtbar. Moderne Operationstechniken sorgen dafür, dass die Narben nach wenigen Wochen nahezu unsichtbar sind. Einige Tage nach der Operation sind die Pflasterstreifen noch zu sehen; später verschwindet die feine Linie in der Hautfalte.
Der Effekt einer Oberlidstraffung ist in der Regel dauerhaft. Da der Hautüberschuss entfernt und das Muskelgewebe gestrafft wird, hält das Ergebnis häufig zehn Jahre oder länger. Wie stark und wie schnell die Haut erneut erschlafft, hängt vom natürlichen Alterungsprozess, der Hautpflege und dem Lebensstil ab.
Typischerweise kommen Patientinnen ab dem 40. Lebensjahr zur Beratung, wenn erste Fältchen und ein Hautüberschuss an den Oberlidern auftreten. In ausgeprägten Fällen kann die Lidhaut bereits früher hängen. Eine Operation aus medizinischer Indikation ist jedoch meist erst deutlich später notwendig.
Geeignete Kandidatinnen sind gesunde Erwachsene ohne gravierende Augen‑ oder Hauterkrankungen. Eine Schlupflid‑Operation kann notwendig sein, wenn das Sichtfeld eingeschränkt ist, die Augen müde wirken oder Make‑up ständig verwischt.
Vor der Operation ist eine gründliche Voruntersuchung wichtig. Wie bei allen Eingriffen sollten Sie blutverdünnende Medikamente wie Aspirin rechtzeitig absetzen. Verzichten Sie eine Woche vor dem Eingriff auf Nikotin und Alkohol, da diese die Wundheilung verzögern. Kommen Sie am OP‑Tag ungeschminkt und bringen Sie eine Begleitperson mit, falls Sie eine Sedierung erhalten.
Leichte Schlupflider lassen sich mit Make‑up‑Techniken, Hautpflege oder speziellen Tapes vorübergehend kaschieren, jedoch nicht dauerhaft beseitigen. Laser‑ oder Plasma‑Verfahren können kleine Hautüberschüsse ohne Schnitt entfernen, haben aber bei ausgeprägten Schlupflidern nur begrenzten Nutzen. Eine operative Oberlidstraffung ist daher die einzige dauerhafte Lösung.
Als Chirurg der regelmäßig Lidoperationen durchführt, vertrete ich die Meinung, dass es sowohl ein Facharzt für Augenheilkunde als auch ein plastischer Chirurg eine Lidoperation optimal durchführen wird. Dank meiner Tätigkeit im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, kann ich Sie von der Erstuntersuchung inkl. Bewilligung und Beratung bis hin zur Operation rund um persönlich betreuen. Achten Sie darauf, dass der behandelnde Arzt viel Erfahrung in Lidchirurgie hat und regelmäßig operiert. Seriöse Kliniken und Ärzte informieren transparent über die OP‑Methoden, erklären mögliche Risiken und beantworten Ihre Fragen ausführlich. Eine persönliche Beratung und Beurteilung der individuellen Situation ist ebenfalls unerlässlich.
Die Hornhaut braucht Zeit, um sich zu regenerieren. In den ersten Wochen nach dem Eingriff ist das Sehen oft verschwommen, und die Dioptrien können schwanken. In der Regel stabilisiert sich das Sehvermögen innerhalb von zwei bis drei Monaten. Erst dann lässt sich beurteilen, ob eine zusätzliche Sehkorrektur wie eine Speziallinse oder ein Ringsegment sinnvoll ist. Während dieser Phase sollten Sie Ihre Nachsorge‑Termine konsequent wahrnehmen.
Zahlreiche Studien zeigen, dass Crosslinking das Fortschreiten der Erkrankung bei der überwiegenden Mehrheit der Betroffenen stoppt. In etwa zwei Dritteln der Fälle verbessert sich die Sehschärfe sogar leicht, weil die Hornhaut wieder etwas glatter wird. Langzeituntersuchungen über zehn Jahre und länger belegen, dass die stabilisierende Wirkung in der Regel dauerhaft ist. Nur selten muss der Eingriff wiederholt werden.
Wie bei jedem chirurgischen Eingriff gibt es auch beim Crosslinking mögliche Nebenwirkungen. Die häufigsten Beschwerden sind vorübergehende Schmerzen, Brennen, Lichtempfindlichkeit und ein Tränengefühl in den ersten Tagen. Seltener kommt es zu Hornhauttrübungen oder – bei unzureichender Hygiene – zu Infektionen. Deshalb ist die sorgfältige Anwendung von antibiotischen und entzündungshemmenden Tropfen wichtig. Extreme Risiken wie bleibende Narben oder ausgeprägte Sehminderung sind selten und werden durch eine sorgfältige Voruntersuchung und moderne Behandlungstechnik minimiert.
Am Behandlungstag sollten Sie ohne Kontaktlinsen in die Praxis kommen, da diese die Hornhaut verformen können. Verzichten Sie auf Make‑up, Cremes, Rasierwasser oder Parfüm, weil diese Stoffe die Arbeit unter dem Operationsmikroskop beeinträchtigen. Da Sie danach nicht selbst fahren dürfen, organisieren Sie bitte jemanden, der Sie abholt. Eine leichte Mahlzeit vor dem Eingriff ist erlaubt, damit Sie sich wohlfühlen.
Nach dem Crosslinking beginnt der Heilungsprozess. In dieser Zeit gilt:
Berühren oder reiben Sie Ihre Augen nicht und vermeiden Sie Schwimmbäder, Sauna und staubige Umgebungen für mindestens eine Woche.
Duschen ist erlaubt, aber halten Sie Wasser und Shampoo vom Gesicht fern.
Tragen Sie die verordnete Verbandslinse, bis der Arzt sie entfernt, und verwenden Sie die mitgegebenen Tropfen genau nach Plan.
Bringen Sie zu den Kontrollterminen Ihre aktuelle Brille und eventuell vorhandene Kontaktlinsen mit, damit der Heilungsverlauf beurteilt werden kann.
Wenn Sie berufstätig sind, planen Sie eine Auszeit von etwa einer Woche ein. Die genaue Dauer hängt von Ihrem Beruf und der individuellen Heilung ab.
In den allermeisten Fällen reicht eine Behandlung pro Auge aus, weil der Effekt dauerhaft anhält. Sollte die Erkrankung dennoch weiter fortschreiten, ist eine erneute Vernetzung möglich. Ob beide Augen nacheinander oder gleichzeitig behandelt werden, wird individuell entschieden. Häufig wird zunächst das stärker betroffene Auge behandelt und das zweite nach einigen Wochen, wenn das erste Auge gut verheilt ist. Dadurch können Sie im Alltag auf das besser sehende Auge zurückgreifen.
Crosslinking kann bei Jugendlichen und Erwachsenen durchgeführt werden, sobald ein fortschreitender Keratokonus nachgewiesen ist. Da die Erkrankung bei Kindern und Jugendlichen oft besonders schnell voranschreitet, wird die Behandlung in dieser Altersgruppe möglichst früh angeboten. Die Sicherheit des Verfahrens ist auch bei jungen Patienten hoch, und die frühzeitige Stabilisierung verhindert größere Sehprobleme im Erwachsenenalter.
Beim Epi‑off‑Verfahren wird die oberste Zellschicht der Hornhaut entfernt, damit das Riboflavin tiefer eindringen kann. Dadurch ist die Vernetzung besonders effektiv, allerdings dauert die Heilung einige Tage länger. Beim Epi‑on‑Verfahren bleibt das Epithel intakt. Das mindert Schmerzen und beschleunigt die Regeneration, die Wirkung ist jedoch möglicherweise etwas geringer. Welches Verfahren besser geeignet ist, hängt von der Hornhautdicke, dem Stadium der Erkrankung und Ihren persönlichen Voraussetzungen ab. In unserer Praxis beraten wir Sie ausführlich zu beiden Varianten.
Nach der Behandlung sollten Sie mindestens eine Woche Urlaub einplanen, damit das Auge ungestört heilen kann. Längeres Arbeiten am Bildschirm oder an staubigen Maschinen kann den Heilungsprozess verlängern. Sportarten mit intensiver Belastung, Schwimmen oder Kontaktsport sollten Sie für zwei bis drei Wochen pausieren. Leichte Spaziergänge oder entspanntes Yoga sind bereits nach wenigen Tagen möglich.
Eine standardisierte Routinekontrolle dauert meist 20 bis 30 Minuten. Müssen Pupillen erweitert oder zusätzliche Tests durchgeführt werden, verlängert sich die Zeit entsprechend. Planen Sie etwa eine Stunde ein, wenn umfassende Untersuchungen anstehen.
Bitte bringen Sie folgende Unterlagen mit:
Ihre aktuellen Brillen oder Kontaktlinsen sowie die zugehörigen Sehrezepte.
Vorhandene Arztberichte, Augenpass oder Mutter-Kind-Pass-Einträge.
Eine Liste Ihrer Medikamente und bekannten Allergien.
Bei Kontaktlinsen: Tragen Sie die Linsen nicht unmittelbar vor dem Termin. Weiche Kontaktlinsen sollten ein bis zwei Tage vorher abgesetzt werden, formstabile Linsen am Untersuchungstag. Bringen Sie ein Linsenbehältnis und Pflegemittel mit.
Ja. Um die Hornhaut und den Tränenfilm korrekt zu beurteilen, sollten Kontaktlinsen kurz vor der Untersuchung nicht getragen werden. Weiche Linsen sollten ein bis zwei Tage, formstabile Linsen zumindest am Untersuchungstag entnommen werden. Während der Kontrolle tragen Sie eine Brille oder Sie kommen ohne Sehhilfe, wenn Sie problemlos sehen können.
Zu den häufigsten Befunden zählen Fehlsichtigkeiten (Kurz-, Weit- und Stabsichtigkeit), Alterssichtigkeit, Grauer Star, Grüner Star, Makuladegeneration, diabetische Netzhauterkrankungen, Hornhauterkrankungen und trockene Augen. Durch die frühzeitige Diagnose können wir gezielt therapieren oder Sie an geeignete Spezialisten überweisen.
Ja. Viele Augenkrankheiten verursachen anfangs keine Symptome. Regelmäßige Vorsorge hilft, Probleme zu erkennen, bevor sie bleibende Schäden anrichten. Wer sich auf sein Sehvermögen verlässt, riskiert, Erkrankungen erst spät zu bemerken.
Kontaktlinsenträger sollten mindestens einmal pro Jahr zu einer Kontrolle kommen, um Hornhaut, Bindehaut und Tränenfilm zu überprüfen. Träger von weichen Linsen können auch halbjährliche Checks in Erwägung ziehen. Brillenträger ohne Beschwerden sollten sich alle ein bis zwei Jahre untersuchen lassen, um die aktuelle Sehstärke zu überprüfen und die Gesundheit der Augen zu bestätigen.
Sollte die Routinekontrolle Hinweise auf eine Erkrankung liefern, besprechen wir mit Ihnen das weitere Vorgehen. Dies kann die Anpassung Ihrer Sehhilfe, medikamentöse Therapie oder eine Überweisung an eine spezialisierte Klinik umfassen. Eine frühzeitige Behandlung verbessert die Prognose deutlich.
Die Makula ist der Punkt des schärfsten Sehens. Durch diabetesbedingte Entzündungen oder Gefäßlecks kann sich Flüssigkeit in diesem Bereich ansammeln. Betroffene bemerken eine zentrale Sehverschlechterung, verzerrtes Sehen oder Farbveränderungen. Das Makulaödem tritt bei beiden Formen der Retinopathie auf und bedarf einer gezielten Therapie, weil es die Lebensqualität stark beeinträchtigt.
Der Augenarzt nimmt zunächst eine ausführliche Anamnese zu Diabetesdauer, Blutzuckerwerten und Begleiterkrankungen auf. Anschließend werden Sehschärfe und Augeninnendruck gemessen. Für eine genaue Beurteilung der Netzhaut wird die Pupille mit Augentropfen erweitert. Der Arzt betrachtet die Netzhaut mit der Spaltlampe und kann mittels optischer Kohärenztomographie oder Fluoreszenzangiographie Gefäßveränderungen und Makulaödeme sichtbar machen. Diese Untersuchungen sind schmerzfrei, allerdings kann die Pupillenerweiterung das Sehen für mehrere Stunden beeinträchtigen. Daher ist Autofahren danach nicht empfohlen.
Die wichtigste Therapie ist die optimale Einstellung des Blutzuckers, Blutdrucks und der Blutfette sowie der Verzicht auf Nikotin. Bei frühen Veränderungen kann eine konsequente Stoffwechselkontrolle das Fortschreiten verlangsamen. Ist die Erkrankung weiter fortgeschritten, kommen folgende Verfahren zum Einsatz:
Intravitreale Injektionen: Medikamente wie Anti-VEGF-Wirkstoffe oder Kortikosteroide werden direkt ins Auge gespritzt, um Gefäßlecks zu reduzieren und ein Makulaödem zu behandeln. Dies geschieht ambulant unter lokaler Betäubung und meist mehrmals im Abstand von einigen Wochen.
Laserbehandlung: Beim fortgeschrittenen Stadium können Laserstrahlen undichte Gefäße veröden oder flächenhaft Netzhautteile behandeln, um die Neubildung von Gefäßen zu verhindern. Die Lasertherapie kann die Sehkraft stabilisieren, aber verlorenes Sehvermögen in der Regel nicht zurückbringen.
Vitrektomie: Bei großen Blutungen oder Narbenbildung führt der Chirurg eine Glaskörperoperation durch, um das Blut zu entfernen und die Netzhaut zu begradigen.
Eine gute Diabeteseinstellung bleibt der wichtigste Faktor. Prüfen Sie regelmäßig Ihren Blutzucker und den HbA1c-Wert, achten Sie auf normale Blutdruck- und Cholesterinwerte und halten Sie Ihr Gewicht im gesunden Bereich. Verzichten Sie auf das Rauchen und konsumieren Sie Alkohol nur in Maßen. Eine abwechslungsreiche Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse sowie regelmäßige Bewegung unterstützen die Gefäßgesundheit. Gehen Sie konsequent zu den empfohlenen Augenuntersuchungen, auch wenn Sie keine Symptome bemerken, und informieren Sie Ihren Augenarzt über Schwangerschaftspläne oder plötzlich auftretende Beschwerden.
Diabetische Retinopathie lässt sich nicht vollständig heilen. Dennoch kann eine frühzeitige Diagnose in Verbindung mit einer guten Stoffwechselkontrolle und moderner Therapie ein Fortschreiten stoppen oder verlangsamen. Viele Patienten behalten mit der richtigen Behandlung über Jahrzehnte ihr Sehvermögen. Je eher Veränderungen erkannt werden, desto besser lässt sich die Netzhaut stabilisieren.
Allgemein gilt: Je höher der HbA1c-Wert über dem Zielbereich liegt und je länger die Erhöhung anhält, desto größer ist das Risiko für Gefäßschäden. Bei Werten unter sieben Prozent ist das Risiko gering, während ein Wert über acht Prozent eine intensivere Kontrolle und häufigere Augenuntersuchungen erfordert. Ihr Hausarzt und Diabetologe kann Ihnen einen individuellen Zielwert empfehlen.
Nach intravitrealen Injektionen sollten Sie das behandelte Auge einige Tage schonen und nicht reiben. Schwimmen und Sauna sind für eine Woche zu vermeiden, damit keine Keime ins Auge gelangen.
Nach einer Laserbehandlung kann das Sehfeld eingeschränkt wirken oder Lichtempfindlichkeit auftreten, diese Beschwerden klingen in der Regel innerhalb weniger Tage ab.
Nach einer Vitrektomie gelten individuelle Regeln, unter anderem für die Kopfhaltung und das Vermeiden schwerer körperlicher Belastung. Ihr Augenarzt wird Sie hierzu ausführlich beraten.
Die Hormonumstellung und die metabolische Belastung in der Schwangerschaft können eine bestehende Retinopathie verschlechtern. Schwangere Diabetikerinnen sollten vor der Schwangerschaft und im ersten Trimester eine augenärztliche Kontrolle durchführen lassen. Während der Schwangerschaft sind engmaschigere Untersuchungen nötig, um ein Fortschreiten rechtzeitig zu erkennen. Eine gute Einstellung von Blutzucker und Blutdruck hilft, Komplikationen zu vermeiden.
Ja. Menschen mit Diabetes entwickeln häufiger einen grauen Star (Katarakt), grünen Star (Glaukom) und trockene Augen. Eine konsequente Blutzucker- und Blutdruckkontrolle sowie regelmäßige Augenuntersuchungen können auch diese Risiken mindern. Informieren Sie Ihren Augenarzt über alle Beschwerden, damit er die passende Diagnostik und Therapie einleiten kann.
Die Augentropfen brennen maximal ein paar Sekunden. Anschließend sieht Ihr Kind in der Nähe für einige Stunden unscharf und ist lichtempfindlich. Das Sehen in die Ferne bleibt meistens gut. Nach sechs bis acht Stunden ist der Effekt verschwunden. Bitte bringen Sie für den Heimweg eine Sonnenbrille oder eine Schirmkappe mit und vermeiden Sie direkten Sonnenschein.
Planen Sie für die komplette Untersuchung etwa 45 - 90 Minuten ein. Zunächst werden die Pupillentropfen verabreicht, dann können Sie mit Ihrem Kind im Wartezimmer spielen, bis die Tropfen wirken. Danach führen wir die refraktive Messung, Sehschärfetests und die Kontrolle der Netzhaut durch. Während der gesamten Zeit steht eine Orthoptistin (Sehschule) zur Seite, die Kinder liebevoll motiviert und den Ablauf spielerisch gestaltet. Die Untersuchung ist völlig schmerzfrei.
Erzählen Sie Ihrem Kind in einfachen Worten, dass der Augenarzt seine Augen anschaut und vielleicht ein paar Tropfen hinein gibt. Bringen Sie das Mutter‑Kind‑Pass‑Heft, die E‑Card, einen Schnuller oder Kuscheltier sowie etwas zu trinken mit. Wählen Sie eine Tageszeit, zu der Ihr Kind ausgeschlafen ist, und vermeiden Sie Termine direkt vor dem Mittagsschlaf. Wenn Sie eine Sonnenbrille für Ihr Kind besitzen, nehmen Sie sie mit.
Sollten wir eine Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder einen Astigmatismus feststellen, erklären wir Ihnen ausführlich, wie stark die Abweichung ist und welche Therapie sinnvoll ist. Meist reicht eine Brille oder bei ausgeprägtem Schielen zusätzlich eine okklusionsbasierte Sehschulung. Eine frühe Korrektur verhindert, dass sich eine dauerhafte Sehschwäche entwickelt.
Auch nach der zweiten Mutter‑Kind‑Pass‑Untersuchung sollten die Augen regelmässig kontrolliert werden. Wir empfehlen eine Untersuchung kurz vor dem dritten Geburtstag, dann wieder vor dem Schuleintritt und danach in ein‑ bis zweijährigen Abständen, besonders wenn ein Sehfehler vorliegt oder Familienmitglieder stark fehlsichtig sind. Frühgeborene und Kinder mit bekannten Erkrankungen sollten häufiger zur Kontrolle kommen.
Ja. Schielen, Zukneifen eines Auges, Augenzittern, unterschiedliche Pupillenfarben oder extremes Lichtblinzeln sollten immer sofort ärztlich abgeklärt werden, unabhängig vom Mutter‑Kind‑Pass. Auch wenn Ihr Kind sehr nah an Gegenständen liest, häufig stolpert oder den Kopf schief hält, empfehlen wir eine Untersuchung, um ernstere Ursachen auszuschließen.
In vielen Ordinationen arbeiten speziell ausgebildete Orthoptistinnen, die sich auf die Diagnose und Therapie von Schielen, Schwachsichtigkeit und Augenbewegungsstörungen spezialisiert haben. Sie führen spielerische Tests durch, messen die Augenstellung und begleiten die kleinen Patientinnen und Patienten bei der Sehschule. Ihre enge Zusammenarbeit mit dem Augenarzt sorgt für präzise Ergebnisse und individuelle Therapieempfehlungen.
Ja. Nach der Untersuchung kann Ihr Kind grundsätzlich in den Kindergarten oder zur Tagesbetreuung zurückgehen. Bitte informieren Sie die Betreuungsperson, dass Ihr Kind vorübergehend unscharf sieht und lichtempfindlich sein kann. Für Aktivitäten im Freien sollte eine Mütze oder Sonnenbrille bereitstehen.
Neben den Mutter‑Kind‑Pass‑Untersuchungen spielt der Alltag eine wichtige Rolle für die Augenentwicklung. Ermöglichen Sie Ihrem Kind täglich Aufenthalt im Freien, vermeiden Sie übermäßige Bildschirmzeit und achten Sie darauf, dass Bücher und Spielzeug nicht direkt vor das Gesicht gehalten werden. Gesunde Ernährung und ausreichend Schlaf fördern die Entwicklung des Sehvermögens. Bei Auffälligkeiten sollten Sie nicht bis zur nächsten Routineuntersuchung warten, sondern frühzeitig zum Augenarzt kommen.
Die Operation ist ein kurzer Routineeingriff: Unter örtlicher Betäubung (meist Tropfanästhesie) wird die getrübte Linse über einen kleinen Schnitt mit Ultraschall verflüssigt und abgesaugt. Anschließend setzt der Operateur eine zusammengefaltete Kunstlinse in den Kapselsack ein.
Die Wunde ist so klein, dass sie ohne Naht verheilt. Der Eingriff dauert etwa 15 Minuten pro Auge, ist schmerzfrei und wird in der Regel ambulant durchgeführt; zuerst wird ein Auge operiert, das zweite folgt nach einigen Tagen oder Wochen.
Dank Tropfenbetäubung spüren die meisten Patienten lediglich ein leichtes Druckgefühl.
Bei Bedarf kann eine beruhigende Sedierung ergänzt werden. Eine Spritze hinter das Auge ist heutzutage selten notwendig.
Vollnarkosen werden nur bei besonderen medizinischen Voraussetzungen eingesetzt.
Monofokallinsen korrigieren eine Entfernung (meist Fernsehen). Für Naharbeit ist anschließend eine Lesebrille nötig. Sie bieten ein sehr gutes Farb‑ und Kontrastsehen und werden von den Krankenkassen übernommen.
Torische Linsen gleichen zusätzlich Hornhautverkrümmungen aus; sie verbessern das Sehen in der Ferne, aber für die Nähe ist häufig noch eine Brille erforderlich.
EDOF‑Linsen (Extended‑Depth‑of‑Focus) erweitern den Tiefenschärfebereich, sodass man in der Ferne und im Zwischenbereich scharf sieht; für Kleingedrucktes ist jedoch meist eine Lesebrille nötig. Halos und Blendungen sind seltener als bei Multifokallinsen.
Multifokallinsen bieten weitgehende Brillenunabhängigkeit in Ferne und Nähe, können aber anfänglich Lichthöfe und Blendungen hervorrufen. Sie eignen sich für Patienten, die viel Wert auf Flexibilität legen und kleine optische Nebeneffekte akzeptieren.
Da jede Linse unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich bringt, empfiehlt es sich die Linsenwahl gemeinsam mit dem Augenarzt zu treffen. So können Sie ihre Erwartungen und Ansprüche bekannt geben und eine auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmte Linse erhalten.
Moderne Intraokularlinsen bestehen aus flexiblem Kunststoff und halten ein Leben lang. Sie werden nicht vom Körper abgestoßen und sind im Auge weder sichtbar noch spürbar. Nur in seltenen Fällen kann sich die verbliebene Linsenkapsel eintrüben (sog. Nachstar). Dieser lässt sich mit einem kurzen YAG‑Laser‑Eingriff beseitigen.
Viele Patienten bemerken bereits am ersten Tag nach der Operation eine Sehverbesserung. Die endgültige Sehschärfe stabilisiert sich innerhalb von 4–6 Wochen. In den ersten Tagen kann es zu leichten Fremdkörper‑ oder Sandkorngefühlen kommen; künstliche Tränen lindern dieses Gefühl. Eine Brillenanpassung wird meist nach 4–6 Wochen vorgenommen.
Die Kataraktoperation zählt zu den sichersten chirurgischen Eingriffen. Dennoch sind Risiken wie Infektionen, Blutungen, Schwellungen der Netzhaut, erhöhter Augeninnendruck oder Netzhautablösung möglich. Moderne Chirurgie minimiert diese Risiken. Bei etwa 10 % der Patienten tritt später ein Nachstar auf, der mit einem Laser schmerzfrei behandelt werden kann.
Augentropfen: Mehrfach täglich antibiotische und entzündungshemmende Tropfen für mehrere Wochen.
Hygiene & Duschen: Die erste Woche kein Wasser, Shampoo oder Seife ins Auge bringen; beim Duschen oder Haarewaschen einen Waschlappen über das Auge halten.
Augenreiben vermeiden: Nicht am Auge reiben; sanftes Tupfen statt Wischen.
Schutz: Beim Schlafen nicht auf dem operierten Auge liegen und evtl. einen Augenschutz tragen.
Make‑up: Schminke erst nach 1–2 Wochen benutzen.
Lesen, Fernsehen & Computer: Am Tag nach der OP ist leichte Lektüre oder Fernsehen erlaubt; vermeiden Sie jedoch übermäßige Belastung.
Sport: Spazierengehen ist nach wenigen Tagen möglich. Schwimmen und leichte Sportarten erst nach 2 Wochen; intensiver Sport oder schwere körperliche Arbeit nach 4 Wochen.
Geschlechtsverkehr: Nach etwa einer Woche ist Sex erlaubt, solange kein starker Druck oder Zug auf das Auge ausgeübt wird.
Auto fahren: Erst wieder fahren, wenn Ihr Arzt die Sehleistung bestätigt; meistens nach 1–2 Wochen und nach dem zweiten operierten Auge.
Fliegen & Reisen: Flugreisen sind in der Regel erlaubt; klären Sie bei Fernreisen die augenärztliche Betreuung vor Ort.
Die meisten Patienten sind nach 1–2 Wochen wieder arbeitsfähig. Die Dauer hängt von Ihrer beruflichen Tätigkeit ab und sollte mit dem Augenarzt abgestimmt werden.
Die Operation mit einer monofokalen Standardlinse wird in Österreich von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen; es fällt lediglich eine geringe Zuzahlung an.
Premiumlinsen (z. B. Multifokal‑, EDOF‑ oder torische Linsen) sowie Zusatzleistungen wie Femtosekunden‑Laser verursachen Mehrkosten.
Je nach Linsentyp und Klinik liegen diese bei ca. 1 600 – 3 000 € pro Auge. Private Krankenversicherungen erstatten Premiumlinsen oft teilweise oder vollständig; erfragen Sie dies vorab.
Die Kunstlinse ist im Auge weder sichtbar noch spürbar. Sie besteht aus biokompatiblem Material, wird nicht vom Körper abgestoßen und verursacht in der Regel keine Allergien. Auch außenstehende Personen sehen die Linse nicht.
Beim Nachstar trübt sich nicht die eingesetzte Linse, sondern die feine Linsenkapsel, in der sie liegt. Dies kann Monate oder Jahre nach der Operation auftreten und äußert sich ähnlich wie der ursprüngliche Graue Star – mit unscharfem Sehen oder Blendung. Ein Nachstar lässt sich innerhalb weniger Minuten mit einem YAG‑Laser behandeln; der Eingriff ist schmerzfrei und ambulant.
Ab etwa 40 Jahren ist eine regelmäßige Kontrolle sinnvoll. Intervalle richten sich nach Risiko und Befund, meist zwischen 1 und 2 Jahren, bei Diagnose häufiger.
Zur Diagnostik gehören Augeninnendruckmessung, Beurteilung des Sehnervs, Gesichtsfeldprüfung und moderne Bildgebung wie OCT. Die OCT macht feinste Nervenfaserschicht-Veränderungen sichtbar und ist heute Standard.
Für jeden Patienten wird ein individueller Zielwert des Augeninnendrucks festgelegt, meist eine Senkung um etwa 20 bis 30 % gegenüber dem Ausgangswert. Dieser Zielwert wird je nach Verlauf angepasst.
Beschädigte Nervenfasern können nicht wiederhergestellt werden. Mit einer rechtzeitig angepassten Therapie lässt sich das Fortschreiten jedoch in vielen Fällen deutlich verlangsamen oder stoppen.
Augentropfen, Laserbehandlung und Operationen. Die Wahl richtet sich nach Form und Stadium, Verträglichkeit und gewünschter Tropfenfreiheit. Ziel ist eine zuverlässige Drucksenkung und Schutz des Sehnervs.
Die Selektive Lasertrabekuloplastik senkt den Augeninnendruck schonend und ist wiederholbar. Studien zeigen, dass SLT als Erstlinientherapie eine wirksame und kosteneffiziente Alternative zu Tropfen sein kann.
Häufig ja, sofern nicht Laser oder Operation den Druck ausreichend stabil senken. Therapiepläne werden individuell festgelegt und im Verlauf angepasst.
Bei fortgeschrittenem Schaden, unzureichender Druckkontrolle oder Unverträglichkeit anderer Verfahren. Möglichkeiten reichen von minimalinvasiven Glaukomoperationen (MIGS) bis zu klassischen Eingriffen wie Trabekulektomie oder Drainage-Implantaten.
Kontrollintervalle hängen von Stadium und Stabilität ab. Üblich sind Abstände zwischen etwa 3 und 12 Monaten, mit regelmäßiger Druckmessung, OCT- und/oder Gesichtsfeldkontrollen.
Ausreichend Bewegung, gutes Blutdruckmanagement und konsequente Einnahme der verordneten Therapie unterstützen den Verlauf. Bei plötzlich starken Schmerzen, Übelkeit und Sehstörungen sofort ärztliche Hilfe.
Mit früher Diagnose und moderner Behandlung ist schwere Sehbehinderung in Industrieländern selten. Entscheidend sind Vorsorge, Therapieadhärenz und regelmäßige Kontrollen.
Die trockene AMD lässt sich noch nicht heilen. Ziel der Therapie ist es, das Fortschreiten zu verlangsamen. Der Verzicht auf Nikotin, die Kontrolle von Blutdruck und Blutzucker und der Schutz vor intensiver Sonneneinstrahlung sind wichtig. Eine ausgewogene Ernährung mit viel grünem Blattgemüse, Obst, Fisch und Nüssen unterstützt die Netzhaut.
Spezielle Nahrungsergänzungsmittel mit Antioxidantien, Vitaminen, Zink, Kupfer, Lutein und Zeaxanthin können laut Studien bei fortgeschrittener trockener AMD sinnvoll sein. Neue Medikamente zur Hemmung des Komplementsystems befinden sich in der Erprobung.
Die feuchte AMD erfordert eine rasche Therapie, um eine Vernarbung der Netzhaut zu verhindern. Standard ist die Injektion von Wirkstoffen gegen den Gefäßwachstumsfaktor VEGF direkt in den Glaskörper des Auges. Diese Medikamente stoppen das Gefäßwachstum und trocknen das Makulaödem aus. Die Therapie startet meist mit drei monatlichen Injektionen, danach wird das Intervall je nach Aktivität verlängert (sogenannte Treat‑and‑Extend‑Strategien). In einigen Fällen kommt eine photodynamische Therapie oder eine Kombination aus beiden Methoden zum Einsatz. Je früher behandelt wird, desto höher ist die Chance, die Lesefähigkeit zu erhalten.
Die Injektionen werden unter sterilen Bedingungen in der Praxis durchgeführt. Das Auge wird mit Tropfen betäubt, sodass Patienten meist nur einen leichten Druck spüren. Nach dem Eingriff kann das Auge brennen oder leicht gerötet sein. Schwere Komplikationen wie Infektionen im Auge (Endophthalmitis), Netzhautablösungen oder Blutungen sind sehr selten. Ihr Arzt bespricht vorher Hygiene‑ und Verhaltensregeln, um das Risiko weiter zu minimieren.
Die Anzahl der Injektionen hängt vom individuellen Verlauf ab. Häufig werden zu Beginn drei monatliche Injektionen gegeben. Danach werden die Abstände Schritt für Schritt verlängert, wenn das Auge stabil bleibt. Viele Patienten benötigen über mehrere Jahre regelmäßig Injektionen, um das Sehvermögen zu stabilisieren. Regelmäßige Verlaufskontrollen mit OCT sind wichtig, damit eine erneute Aktivität rechtzeitig erkannt wird.
Es gibt eine erbliche Komponente, sodass Angehörige ersten Grades ein erhöhtes Risiko haben. Forscher haben bestimmte Genvarianten identifiziert, die die Erkrankung begünstigen. Dennoch spielen Umweltfaktoren wie Rauchen, Ernährung und UV‑Belastung eine ebenso große Rolle. Wer familiär vorbelastet ist, sollte regelmäßige augenärztliche Kontrollen wahrnehmen.
Eine vitaminreiche Ernährung kann den Verlauf der AMD günstig beeinflussen. Dunkelgrünes Blattgemüse wie Grünkohl oder Spinat enthält viel Lutein und Zeaxanthin, die sich schützend in der Makula ablagern. Fettreicher Seefisch liefert Omega‑3‑Fettsäuren, die Entzündungen hemmen.
Obst, bunte Paprika und Beeren liefern antioxidative Vitamine. Erhöhte Zufuhr von Vitamin C, E, Zink und Kupfer ist in Form von Nahrungsergänzungsmitteln möglich, wenn der Arzt das empfiehlt. Verzichten Sie auf Rauchen und übermäßigen Alkoholkonsum und trinken Sie ausreichend Wasser.
Das Wichtigste ist der Verzicht auf Zigaretten. Tragen Sie im Freien eine Sonnenbrille mit UV‑Filter und Hut, um die Augen vor intensiver Strahlung zu schützen. Bewegen Sie sich regelmäßig und halten Sie Gewicht, Blutdruck und Blutzucker unter Kontrolle. Ernähren Sie sich vielseitig und nutzen Sie das Amsler‑Gitter, um Veränderungen früh zu bemerken. Lassen Sie den Augenhintergrund regelmäßig beim Augenarzt untersuchen, vor allem ab dem 50. Lebensjahr oder bei familiärer Vorbelastung.
Viele Menschen mit AMD dürfen weiter Auto fahren, solange die Sehleistung der gesetzlichen Mindestanforderung entspricht. In Österreich muss die Sehschärfe auf dem besseren Auge mindestens 0,7 betragen. Ihre Fahreignung wird regelmäßig geprüft. Bei fortgeschrittener feuchter AMD oder ausgeprägtem zentralem Gesichtsfeldausfall kann es jedoch notwendig sein, das Fahren zu beenden. Ihr Augenarzt berät Sie dazu individuell.
Bislang ist keine alternative Therapie wissenschaftlich bewiesen, die das Fortschreiten der AMD stoppen oder rückgängig machen könnte. Angebote wie Akupunktur, Homöopathie oder Naturheilmittel werden zwar beworben, es gibt aber keine zuverlässigen Studien zur Wirksamkeit. Im Vordergrund sollten medizinisch anerkannte Therapien und eine gesunde Lebensweise stehen. Sprechen Sie vor jeder selbst gewählten Behandlung mit Ihrem Augenarzt.
Eine Katarakt‑Operation ist trotz AMD grundsätzlich möglich. Bei fortgeschrittener AMD verbessert sie die zentrale Sehschärfe allerdings nur bedingt; sie kann aber das Sehen insgesamt klarer machen. Vor einem geplanten Eingriff wird der Retina‑Zustand sorgfältig untersucht. Andere Operationen wie Laser‑Behandlungen oder Netzhautchirurgie sind für AMD nur selten angezeigt. Ihr behandelnder Augenarzt klärt Sie individuell über Risiken und Nutzen auf.
Aktuell werden zahlreiche Ansätze erforscht: langwirkende Depot‑Injektionen, Gentherapien zur dauerhaften Unterdrückung des Gefäßwachstumsfaktors, Medikamente gegen das Komplementsystem bei trockener AMD sowie Stammzelltherapien zum Ersatz geschädigter Netzhaut. Die meisten Verfahren befinden sich noch in klinischen Studien. Sobald neue Therapien zugelassen sind, informieren Augenärzte ihre Patienten darüber.
Vor dem Eingriff erfolgt eine gründliche Untersuchung, um die Diagnose zu bestätigen und die optimale Methode festzulegen. Teilen Sie Ihrem Arzt mit, ob Sie blutverdünnende Mittel oder andere Medikamente einnehmen; bestimmte Präparate müssen in Absprache mit Ihrem Hausarzt vorübergehend abgesetzt werden.
Am Operationstag sollten Sie kein Augen‑Make‑up oder Cremes verwenden und weiche Kontaktlinsen mindestens einen Tag zuvor entfernen. Nehmen Sie eine Begleitperson mit oder organisieren Sie einen Fahrdienst, da Sie nach der Operation nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen sollten.
Direkt nach der OP wird das Auge meist mit einem Verband abgedeckt. Leichte Schmerzen, Fremdkörpergefühl, Tränenfluss oder Lichtempfindlichkeit sind in den ersten Tagen normal und lassen sich mit Schmerzmitteln gut kontrollieren. Wir verordnen antibiotische und entzündungshemmende Augentropfen für 4–6 Wochen, um Infektionen zu verhindern und die Rückfallquote zu senken.
Vermeiden Sie in den ersten zwei Wochen körperlich anstrengende Tätigkeiten, Schwimmen, Sauna, Make‑up und das Reiben der Augen; leichte Büroarbeiten sind nach einigen Tagen möglich. Je nach Berufsbild sind Sie nach etwa 3–7 Tagen wieder arbeitsfähig; bei körperlicher Arbeit kann eine längere Schonung nötig sein.
Standardoperationen ohne Transplantat führten früher zu Rückfallraten von bis zu 50 %. Moderne Techniken mit Bindehaut‑Autotransplantat senken das Rezidivrisiko deutlich auf etwa 5–15 %. Wird zusätzlich Fibrinkleber oder Mitomycin C eingesetzt, ist ein Wiederauftreten in weniger als 1–5 % der Fälle zu erwarten.
Wichtig ist auch die Nachsorge: Konsequente Anwendung der Tropfen, Tragen einer Sonnenbrille mit UV‑Filter und Meidung von Reizfaktoren wie Staub oder Rauch unterstützen eine nachhaltige Heilung.
Leider gibt es keine Medikamente, die ein Flügelfell dauerhaft entfernen können. Bei sehr kleinen und symptomfreien Pterygien können Tränenersatzmittel und gelegentliche Kortison‑Tropfen Beschwerden lindern und das Wachstum verlangsamen. Entscheidend sind Sonnenschutz (Sonnenbrille, Hut), das Vermeiden von Zigarettenrauch und eine ausreichende Benetzung der Augenoberfläche. Sobald das Pterygium jedoch die Sehachse bedroht oder Beschwerden verursacht, ist eine Operation die einzige definitive Lösung.
In spezialisierten Zentren wird heute fast immer eine Bindehaut‑Autograft‑Technik angewendet: Nach Entfernung des Flügelfells wird ein eigenes Stück Bindehaut („Autotransplantat“) auf die Lücke transplantiert. Damit erhalten Sie eine optisch unauffällige, gut verwachsene Bindehaut und die Rezidivrate sinkt erheblich.
Fibrinkleber als „biologischer Klebstoff“ ersetzt dabei die früher üblichen Fäden, wodurch die Operation kürzer dauert, weniger reizend ist und das Fremdkörpergefühl schneller verschwindet.
Zusätzlich können bei stark wiederkehrenden Pterygien Medikamente wie Mitomycin C eingesetzt werden, um das Zellwachstum zu reduzieren.
Ja. In der Regel erhalten Sie antibiotische Tropfen für ein bis zwei Wochen, um Infektionen vorzubeugen, und Cortison‑Tropfen für insgesamt vier bis sechs Wochen zur Entzündungshemmung.
Manchmal werden kombinierte Präparate verwendet. Darüber hinaus empfehlen wir regelmäßig Tränenersatzmittel zur Befeuchtung. Die genaue Dosierung und Dauer richten sich nach der Größe des Pterygiums, dem Operationsverlauf und Ihrer individuellen Heilung.
In Österreich wird eine medizinisch notwendige Pterygium‑OP in der Regel von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen, wenn sie in einem Vertragskrankenhaus oder einer Kassenordination durchgeführt wird.
Entscheiden Sie sich für die Operation bei einem Wahlarzt oder in einer privaten Klinik, müssen Sie mit einem Selbstbehalt rechnen, der je nach Umfang des Eingriffs, verwendeten Materialien und Narkoseart variiert.
Private Zusatzversicherungen oder Unfall‑/Berufsunfähigkeitsversicherungen können einen Großteil der Kosten erstatten.
Liegt ein Flügelfell an beiden Augen vor, operiert man in der Regel ein Auge nach dem anderen, damit Sie immer mit dem unbehandelten Auge sehen können und sich bei der Pflege nicht einschränken müssen.
Bei stabilen Befunden und längerer Anreise kann in Ausnahmefällen ein beidseitiger Eingriff geplant werden; dies muss individuell besprochen werden. Zwischen zwei Operationen sollten aber mindestens vier bis sechs Wochen liegen, damit das erste Auge ungestört heilen kann.
Wenn das Pterygium die Hornhaut verkrümmt oder in die Pupille hineinwächst, kann die Entfernung die Sehschärfe deutlich verbessern und störende Reflexe oder Doppelbilder beseitigen. Bei kleineren Pterygien ohne Sehstörung bleibt die Brillenstärke meist unverändert.
In manchen Fällen kann trotz erfolgreicher Operation eine Hornhautverkrümmung bestehen bleiben; eine neue Brille oder weitere refraktive Maßnahmen können dann sinnvoll sein.
Ein erfahrener Ophthalmologe mit Schwerpunkt Hornhaut‑ und Bindehautchirurgie beherrscht moderne Operationstechniken, setzt bei Bedarf hochwertige Nahtmaterialien oder Fibrinkleber ein und betreut Sie auch in der Nachsorge umfassend.
In Wien profitieren Sie von kurzen Wegen, moderner medizinischer Infrastruktur und der Möglichkeit zur stationären oder ambulanten Operation. Zudem kann Ihr Augenarzt Ihre Sehprobleme - von der ersten Untersuchung über die Operation bis zur Brillenanpassung - aus einer Hand betreuen.
Spezialisierte Chirurgen haben ein niedrigeres Risiko für ein Rezidivr und erzielen ästhetisch anspruchsvolle Ergebnisse, sodass Ihre Augen nach der Behandlung natürlich und klar wirken.